Region

Mit der Schleuse Holtenau auf Tuchfühlung

St. Peter Ording lautete ursprünglich das Wunschziel, aber für die doch recht lange Fahrt an die Nordsee reichte die Kraft leider nicht mehr. Dafür haben wir Peter B. und seinem Sohn Marcel am 7. Juni einen schönen Tag an der Ostsee bescheren können.

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"Das war ein schöner Tag, nä?"

Unsere jüngste Fahrt ging am 31. Mai vom Hospiz in Geesthacht nach Travemünde. An Bord waren unsere Wunscherfüller Karl-Heinz und Kristina mit ihrem Fahrgast Herrn M. (91) und seiner Tochter Gabriele. Der Wunsch des Gastes war: Noch einmal den Ort, wo er in seiner Jugend viel Zeit verbracht hat, zu sehen und im Kreise seiner Familie den Tag zu verbringen.

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„Als ob ich Flügel hätte“

Ich wohne da, wo andere Urlaub machen. Die Stadt ist zauberhaft, die Natur idyllisch, die See nahe und das Wetter prima. Meistens. Na ja, manchmal. Die Menschen, die hier leben, sind toll, es gibt die besten Pommes der Welt und ich kann sehr gut verstehen, warum es für viele ein Sehnsuchtsort ist. Für viele. Nicht für alle.

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Und immer wieder das Meer

Frau K. wollte mit ihrem Mann ein letztes Mal Wind, Wellen und Weite genießen. An den Hafen von Niendorf sollte es gehen. Der Wünschewagen holte die 57-Jährige und ihren Mann vom ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe ab, und exakt 112 Kilometer später war das Wunschziel erreicht.

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ASB Landesverband erstmals mit Doppelspitze

​​​​​​​Bewährte Kräfte im Ehrenamt, neue Wege im Hauptamt: Thomas Elvers, seit acht Jahren Vorstandsvorsitzender im schleswig-holsteinischen Landesverband des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), bleibt für weitere vier Jahre im Amt. Die Geschäftsführung hingegen wird erstmals von einer Doppelspitze ausgeübt. Offiziell vollzogen wurde dieser Wechsel am 11. Juni bei der alle vier Jahre stattfindenden Landeskonferenz des ASB in Itzehoe.

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Noch einmal die Schwester wiedersehen

Seit vielen Jahren hat Karin S. (77) ihre Schwester Annelore (91) nicht mehr gesehen. Während Frau S. im Seniorenheim in Langenhorn (Schleswig-Holstein) lebt, wird ihre an Demenz erkrankte Schwester in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) betreut. Nun war es Aufgabe des Wünschewagens, die beiden Damen endlich wieder zusammenzubringen.

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Symbolbild

Zur Beerdigung des Vaters

Manchmal kann eine Wunschfahrt auch einen traurigen Anlass haben. Unser schwerkranker, bettlägeriger Fahrgast Herr D. hatte den sehnlichen Wunsch, an der Beerdigung seines Vaters teilzunehmen. Die Familie kontaktierte einige Institutionen ohne Erfolg, bis sie auf die Internetseite des Wünschewagens stieß. So konnte dieser wichtige Wunsch nun erfüllt werden.

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Noch einmal die Ehefrau wiedersehen

Zum ersten Mal sollte am 28. April eine Wunschfahrt vom ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe aus starten. Herr K., der aufgrund seiner schweren Erkrankung sein letztes Zuhause im neu eröffneten Hospiz gefunden hat, wollte noch einmal seine Frau sehen, die in einem Pflegeheim lebt und nach mehreren Operationen nicht mehr mobil ist. Im Oktober vergangenen Jahres haben sich die beiden das letzte Mal gesehen.

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Im Bild (v. li. n. re.) Bärbel Dümcke, Gabriele Haitermann, Axel Schröter, Dagmar Andersen, Helle Kollmann und Benita von Sass-Hasselblatt.

5000 Euro für das ASB-Hospiz St. Klemens

Auch dieses Mal war der Weihnachtskugelverkauf des Inner Wheel Clubs Itzehoe ein voller Erfolg. 2000 Kugeln wurden in liebevoller Handarbeit mit Losen bestückt, mit Schleifen verziert und zum Stückpreis von 5 Euro verkauft. Keine einzige Kugel ist übriggeblieben.

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Mit der Familie nach Hagenbeck

Bereits am 30. März machte sich unser Wunscherfüllerteam Belinda und Jonas auf den Weg in Richtung Kieler Förde, wo unser Fahrgast Frau P. schon sehnsüchtig wartete. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, ihrer Tochter und ihrem Sohn sollte es nach Hamburg in den Tierpark Hagenbeck gehen.

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