Region
Heinz-Peter Harms, Lisa Wilms, Vivienne Birzer und Ann-Katrin Hellberg (von links) engagieren sich für den ASB Lübeck in der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV).

Beistand in den schwersten Stunden

Die richtigen Worte für das eigentlich Unsagbare finden, Ruhe bewahren und zugleich Empathie zeigen: Herausfordernd ist die Arbeit in der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) ganz gewiss. Aber auch ungeheuer wichtig und erfüllend. Zum Beispiel in der Hansestadt Lübeck.

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Ein heißer Spaß

Zelten, Wasserspiele und Lagerfeuer - bei bestem Sommerwetter wurde das VfL Sportzentrum in Geesthacht erneut zum Zeltlager.

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Noch einmal in die Heimat und zum Grab der Frau

Im Februar hat Herr M. seine Frau verloren. Sie wurde auf eigenen Wunsch in ihrer alten Heimat Osterholz-Scharmbeck bei Bremen beigesetzt. Nun war es der sehnliche Wunsch des schwerkranken, hochbetagten Herrn, Blumen am Grab seiner Frau niederzulegen und noch einmal das ehemalige Haus zu sehen.

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Was wirklich zählt

Wenn Menschen gefragt werden, was im Leben wirklich wichtig ist, das, was zählt, dann kommen spontan meistens die gleichen Antworten: Gesundheit. Freunde und Familie, Personen, die einem wichtig sind. Gute Erlebnisse wie Urlaube etc., an die man sich erinnern kann. Materielle Dinge, wie ein großes Auto, teure Technik u.ä. werden meistens sehr spät genannt.

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Noch einmal den eigenen Hof besuchen

Manche Wünsche sind leichter zu erfüllen als andere. Auch wenn der Wunsch „noch einmal den eigenen Hof besuchen“ sich so bescheiden anhört, war die Vorbereitung doch nicht so einfach. Um die ganze Familie und Christian, den begleitenden Pfleger von Herrn P., auf einen Termin festzulegen, musste das Datum mehrfach verschoben werden, dazu machte Corona uns einen Strich durch die Rechnung und dann galt es noch, ein geeignetes Fahrerteam zu finden.

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Gehen bei der Qualifizierung Ehrenamtlicher gemeinsame Wege: Hospizleiterin Dagmar Andersen (2.v.li.) mit Nina Holz, Rüdiger Blaschke und Kirstin Baade (v.li.n.re.) vom Hospiz-Förder-Verein Itzehoe. Foto: ASB SH

ASB-Hospiz sucht ehrenamtliche Unterstützung

Anfang des Jahres öffnete das ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe seine Türen. Seither umsorgen und begleiten haupt- wie ehrenamtliche Mitarbeiter:innen gemeinsam mit niedergelassenen Palliativmediziner:innen und Therapeut:innen aus der Region die schwerkranken Gäste am Ende ihres Lebens. Jetzt sucht das Hospiz für die Hospizbegleitung und den Servicedienst weitere ehrenamtliche Unterstützung.

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Endlich wieder zelten

Die Arbeiter-Samariter-Jugend Herzogtum Lauenburg und der VfL Geesthacht bieten gemeinsam eine Zeltfreizeit an: Von Montag, 18. Juli, bis Freitag, 22. Juli 2022, erwarten euch vier Tage mit viel Spiel, Spaß und Action.

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Mit der Schleuse Holtenau auf Tuchfühlung

St. Peter Ording lautete ursprünglich das Wunschziel, aber für die doch recht lange Fahrt an die Nordsee reichte die Kraft leider nicht mehr. Dafür haben wir Peter B. und seinem Sohn Marcel am 7. Juni einen schönen Tag an der Ostsee bescheren können.

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"Das war ein schöner Tag, nä?"

Unsere jüngste Fahrt ging am 31. Mai vom Hospiz in Geesthacht nach Travemünde. An Bord waren unsere Wunscherfüller Karl-Heinz und Kristina mit ihrem Fahrgast Herrn M. (91) und seiner Tochter Gabriele. Der Wunsch des Gastes war: Noch einmal den Ort, wo er in seiner Jugend viel Zeit verbracht hat, zu sehen und im Kreise seiner Familie den Tag zu verbringen.

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„Als ob ich Flügel hätte“

Ich wohne da, wo andere Urlaub machen. Die Stadt ist zauberhaft, die Natur idyllisch, die See nahe und das Wetter prima. Meistens. Na ja, manchmal. Die Menschen, die hier leben, sind toll, es gibt die besten Pommes der Welt und ich kann sehr gut verstehen, warum es für viele ein Sehnsuchtsort ist. Für viele. Nicht für alle.

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Und immer wieder das Meer

Frau K. wollte mit ihrem Mann ein letztes Mal Wind, Wellen und Weite genießen. An den Hafen von Niendorf sollte es gehen. Der Wünschewagen holte die 57-Jährige und ihren Mann vom ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe ab, und exakt 112 Kilometer später war das Wunschziel erreicht.

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ASB Landesverband erstmals mit Doppelspitze

​​​​​​​Bewährte Kräfte im Ehrenamt, neue Wege im Hauptamt: Thomas Elvers, seit acht Jahren Vorstandsvorsitzender im schleswig-holsteinischen Landesverband des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), bleibt für weitere vier Jahre im Amt. Die Geschäftsführung hingegen wird erstmals von einer Doppelspitze ausgeübt. Offiziell vollzogen wurde dieser Wechsel am 11. Juni bei der alle vier Jahre stattfindenden Landeskonferenz des ASB in Itzehoe.

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Noch einmal die Schwester wiedersehen

Seit vielen Jahren hat Karin S. (77) ihre Schwester Annelore (91) nicht mehr gesehen. Während Frau S. im Seniorenheim in Langenhorn (Schleswig-Holstein) lebt, wird ihre an Demenz erkrankte Schwester in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) betreut. Nun war es Aufgabe des Wünschewagens, die beiden Damen endlich wieder zusammenzubringen.

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Symbolbild

Zur Beerdigung des Vaters

Manchmal kann eine Wunschfahrt auch einen traurigen Anlass haben. Unser schwerkranker, bettlägeriger Fahrgast Herr D. hatte den sehnlichen Wunsch, an der Beerdigung seines Vaters teilzunehmen. Die Familie kontaktierte einige Institutionen ohne Erfolg, bis sie auf die Internetseite des Wünschewagens stieß. So konnte dieser wichtige Wunsch nun erfüllt werden.

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Noch einmal die Ehefrau wiedersehen

Zum ersten Mal sollte am 28. April eine Wunschfahrt vom ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe aus starten. Herr K., der aufgrund seiner schweren Erkrankung sein letztes Zuhause im neu eröffneten Hospiz gefunden hat, wollte noch einmal seine Frau sehen, die in einem Pflegeheim lebt und nach mehreren Operationen nicht mehr mobil ist. Im Oktober vergangenen Jahres haben sich die beiden das letzte Mal gesehen.

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Im Bild (v. li. n. re.) Bärbel Dümcke, Gabriele Haitermann, Axel Schröter, Dagmar Andersen, Helle Kollmann und Benita von Sass-Hasselblatt.

5000 Euro für das ASB-Hospiz St. Klemens

Auch dieses Mal war der Weihnachtskugelverkauf des Inner Wheel Clubs Itzehoe ein voller Erfolg. 2000 Kugeln wurden in liebevoller Handarbeit mit Losen bestückt, mit Schleifen verziert und zum Stückpreis von 5 Euro verkauft. Keine einzige Kugel ist übriggeblieben.

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Mit der Familie nach Hagenbeck

Bereits am 30. März machte sich unser Wunscherfüllerteam Belinda und Jonas auf den Weg in Richtung Kieler Förde, wo unser Fahrgast Frau P. schon sehnsüchtig wartete. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, ihrer Tochter und ihrem Sohn sollte es nach Hamburg in den Tierpark Hagenbeck gehen.

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Berlin, du bist so wunderbar

Zu den schönsten Erinnerungen, die das Leben beschert, sollte die eigene Hochzeit zählen. Bei Frank und Ragna K. ist das so. Und deshalb sollte die Wunschfahrt des unheilbar erkrankten 51-Jährigen dorthin gehen, wo das Paar seine Flitterwochen verbracht hat: Nach Berlin, zum Hotel Estrel, auf die Spree und in den Tierpark, um diese rundum glückliche Zeit noch einmal aufleben zu lassen.

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Noch einmal nach Kühlungsborn

Am 13. März sind wir zu dritt mit dem Wünschewagen früh Richtung Ratzeburg aufgebrochen, um dort unseren Fahrgast Herrn F. und seine Ehefrau in Empfang zu nehmen. Der 68-Jährige, ehemals selbstständiger Forstwirt („Ein Baum von Mann, war er mal“ erwähnte seine Frau nebenbei), war zwar krankheitsbedingt geschwächt, aber voller Lust auf unsere geplante Ausfahrt. Diese sollte in das „Brauhaus“, ein Restaurant und Hotel im Herzen von Kühlungsborn an der Ostsee gehen, wo Herr und Frau F. gemeinsam mit einem befreundeten Ehepaar zu Mittag speisen wollten.

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Augen zum Verlieben - Zu den Kattas nach Hagenbeck

Kattas machen Mittagsschlaf. Wusste ich gar nicht. Liegt vielleicht auch daran, dass ich bis vorhin auch nicht genau wusste, was Kattas sind. Man könnte also sagen, dass es am Mittagsschlaf der Kattas lag, dass ich um 03.45 Uhr aufstehen musste, um rechtzeitig zum Treffen am Wünschewagen zu sein.

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