Region

Cindy reist nach Thüringen

Am 21. und 22. Januar haben wir ein emotionales Wiedersehen ermöglicht. Die 41-jährige Cindy, die in einer Pflegeeinrichtung in Itzehoe wohnt, muss mit derselben Diagnose leben wie ihre Mutter, die von Cindys Vater gepflegt wird. Durch Corona hat sie ihre Eltern, die in Thüringen zu Hause sind, drei Jahre lang nicht gesehen. Manuela Schwank war die begleitende Pflegerin von Cindy. Es war ihre erste Wunschfahrt, über die sie in ihren eigenen Worten berichtet:

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Spendenübergabe

Inner Wheel Club spendet erneut 5000 Euro

Erneut war der Weihnachtskugelverkauf des Inner Wheel Clubs Itzehoe ein voller Erfolg. 1700 Stück waren im Nu für den guten Zweck verkauft. Einer der glücklichen Empfänger des Erlöses ist das ASB-Hospiz St. Klemens.

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Schornsteinfeger spenden an Hospiz St. Klemens

Schornsteinfeger brachten Glück und Geld

Dass gleich drei Schornsteinfeger in voller Montur kommen und neben dem erhofften Glück auch ziemlich viel Geld mitbringen, passiert nicht gerade alle Tage. Im Hospiz St. Klemens war es doch der Fall: Eine Delegation der Schornsteinfeger des Kreises Steinburg überreichte dem Haus in Itzehoe eine Spende von 2000 Euro.

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Das Eye-Able-Symbol auf der Webseite des ASB Schleswig-Holstein

ASB Schleswig-Holstein setzt ein Zeichen für Inklusion und digitale Teilhabe

Wer auf die Homepage des ASB Schleswig-Holstein www.asb-sh.de geht, entdeckt ab sofort ein neues Symbol. Klickt man die weiße Figur auf rotem Hintergrund an, öffnet sich das Auswahlmenü der Assistenzsoftware Eye-Able®. Sie unterstützt Menschen mit Seh- und/oder Farbschwäche, einer kognitiven Beeinträchtigung sowie alle, die aufgrund altersbedingt nachlassender Fähigkeiten Hilfe bei der Nutzung von Online-Inhalten benötigen.

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'Home for Christmas' gastiert am 18. Dezember im Heptagon neben dem ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe.

'Home for Christmas' kommt am 18. Dezember ins Heptagon

Bereits seit vielen Jahren zählt das Band-Projekt ‚Home for Christmas‘ mit den bekannten und mehrfach ausgezeichneten Blues-Musikern Georg Schroeter und Marc Breitfelder, der Soulsängerin MayaMo sowie dem Keyboarder Markus Schröder zu einem festen Bestandteil im vorweihnachtlichen schleswig-holsteinischen Konzertkalender. Auch in diesem Jahr sind es 26 Konzerte im ganzen Bundesland, die das Publikum mit auf eine internationale Reise durch die Welt der Weihnacht nehmen.

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Franz Müntefering übergibt den Staffelstab an ASB-Präsidentin Katarina Barley. Im Hintergrund ASB-Bundesvorsitzender Knut Fleckenstein.

ASB fordert: Fachkräftemangel in der Pflege lindern

ASB-Präsidentin Katarina Barley hat bei einer Pressekonferenz in Berlin mit dem früheren ASB-Präsidenten Franz Müntefering und dem ASB-Bundesvorsitzenden Knut Fleckenstein Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel insbesondere in der Altenpflege gefordert. „Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt stetig zu, doch der Bedarf an Fachkräften kann längst nicht mehr gedeckt werden“, sagte Barley. „Wir brauchen daher dringend Maßnahmen, um gegenzusteuern.“

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Eine ASB-Pflegekraft hilft einer älteren Dame beim Anziehen.

Tariftreueregelung: Große Chance für die Pflege nicht verspielen

Mit der Einführung der Tariftreueregelung ab dem 1. September 2022 hat der Gesetzgeber die gesetzliche Regelung geschaffen, dass die Gehälter der Mitarbeitenden in der Pflege und Betreuung erheblich steigen werden. Diese Entwicklung begrüßt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Schleswig-Holstein sehr. Zugleich kritisiert er die Ungleichbehandlung der ambulanten Dienste bei der Refinanzierung und warnt vor unabsehbaren Folgen.

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Auch Marion Gaudlitz (li.), stellvertretende Landesvorsitzende des ASB Schleswig-Holstein, und Landesgeschäftsführerin Bettina Spechtmeyer-Högel (re.) freuten sich über die Wahl der neuen ASB-Präsidentin Katarina Barley (Mitte).

Katarina Barley ist neue ASB-Präsidentin

Katarina Barley ist am 10. September vom Bundesausschuss des Arbeiter-Samariter-Bundes zur Präsidentin ernannt worden. Die Juristin und Europaparlamentarierin wurde von den Delegierten einstimmig gewählt. Sie folgt auf Franz Müntefering, der von 2013 bis 2021 an der Spitze der Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation stand.

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Gehen bei der Qualifizierung Ehrenamtlicher gemeinsame Wege: Hospizleiterin Dagmar Andersen (2.v.li.) mit Nina Holz, Rüdiger Blaschke und Kirstin Baade (v.li.n.re.) vom Hospiz-Förder-Verein Itzehoe. Foto: ASB SH

ASB-Hospiz sucht ehrenamtliche Unterstützung

Anfang des Jahres öffnete das ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe seine Türen. Seither umsorgen und begleiten haupt- wie ehrenamtliche Mitarbeiter:innen gemeinsam mit niedergelassenen Palliativmediziner:innen und Therapeut:innen aus der Region die schwerkranken Gäste am Ende ihres Lebens. Jetzt sucht das Hospiz für die Hospizbegleitung und den Servicedienst weitere ehrenamtliche Unterstützung.

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Sandkiste für Ukraine Flüchtlinge

Sandkiste für Flüchtlingskinder

Sie sind die Hauptleidtragenden im unmenschlichen Ukrainekrieg und müssen sich plötzlich in einer völlig fremden Umgebung zurechtfinden: Kinder geflüchteter ukrainischer Familien, wie sie auch tagtäglich in der vom ASB betreuten Erstaufnahmeeinrichtung in Kellinghusen ankommen.

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Flüchtlinge (alt) helfen Flüchtlingen (neu)

Der ASB baut im Auftrag des Kreises Steinburg eine Unterkunft für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Kellinghusen auf, und 27 junge Menschen aus neun Nationen packen mit an. Ihre Motivation: „Wir waren selbst Flüchtlinge. Wir wissen, wie das ist und wir wollen helfen.“

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ASB-Hospiz St. Klemens nimmt Betrieb auf

Die für Dezember vorgesehene Einweihungsfeier musste Pandemie bedingt leider ausfallen, der Betrieb startet jedoch plangemäß: Im Januar wird das ASB-Hospiz St. Klemens in Itzehoe seine ersten Gäste aufnehmen. Das 25-köpfige interdisziplinär besetzte Team erfahrener, hauptamtlicher Kräfte um Hospizleiterin Dagmar Andersen und Pflegedienstleiter Björn Reimers ist mittlerweile nahezu komplett, und auch die ersten Anfragen ehrenamtlicher Helfer:innen liegen vor.

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SAVING LIFE Szene

SAVING LIFE startet neu durch

Als deutsch-dänisches Interreg-Projekt für „Grenzüberschreitende Erste Hilfe“ ist SAVING LIFE vor vier Jahren gestartet. In Zusammenarbeit von Arbeiter-Samariter-Bund Schleswig-Holstein (ASB) und seiner dänischen Partnerorganisation Dansk Folkehjaelp (DKFH) wurde seitdem viel erreicht. Dann kam Corona, doch mit dem Stillstand war das Ende von SAVING LIFE nicht besiegelt, im Gegenteil: Mit neuem Design und neuen Funktionen startet das Projekt nun flächendeckend für ganz Schleswig-Holstein neu durch. Alle sechs Rettungsleitstellen im Land sind stufenweise mit an Bord.

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Marc Wagner erklärt Vilija Toliusiene die Funktion des beim ASB Schleswig-Holstein verwendeten Hausnotrufgerätes.

Partnerschaftsbesuch vom Litauischen Samariterbund

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem ASB Schleswig-Holstein, seinen Regionalverbänden Pinneberg-Steinburg und Schleswig-Flensburg und dem Litauischen Samariterbund (LSB) in Klaipeda (Klaipédos Samarieciu Bendrija) waren vom 9. bis 13. August die Vorsitzende Vilija Toliusiene und ihre Mitarbeiterin Ieva Toliusyte in Schleswig-Holstein zu Gast.

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Noch einmal beim Wasserball dabei sein

Meistens sind es unsere Fahrgäste selbst, die einen Herzenswunsch bei uns anmelden, persönlich, über Angehörige oder ihr Hospiz. Manchmal ist das Fahrziel aber auch eine große Überraschung. So auch für Karin V., die nur wusste, dass am 2.6. der Wünschewagen kommt. Wohin die Reise gehen sollte, erfuhr sie erst am Tag selbst.

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Noch einmal durch die schöne Probstei

Noch einmal eine Rundfahrt durch die schöne Probstei hat sich Herr N. von uns gewünscht. Mit unseren Wunscherfüller:innen Anja Ihben und Helmut Hollstein und in Begleitung der Ehefrau ging die Fahrt über Land von Kiel, Lütjenburg, Behrensdorf nach Schönberger Strand/Kalifornien und Heidkate.

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Noch einmal nach Grömitz

Einfach nur noch einmal nach Grömitz, über die Promenade flanieren und das Meer sehen. Darum ging es Frau F., deren bescheidenen Wunsch wir bereits am 7. Mai sehr gern erfüllt haben.

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Wunschfahrt nach Düsseldorf

Noch einmal an den geliebten Rhein

Die Gründe, morgens um drei Uhr wach zu sein, sind im Moment recht übersichtlich. Keine Party, von der man spät zurückkommt, kein Urlaubsflieger, der erreicht werden muss - Menschen, die um diese Zeit wach sind, haben in den meisten Fällen Schlafstörungen, kleine Kinder - oder begleiten eine Wunschfahrt, die schon um 06.30 Uhr in Elmshorn beginnt.

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Noch einmal Enkel und Urenkel sehen

Lange, viel zu lange, konnte Frau M. ihre Enkelin und die Urenkel nicht mehr sehen. Nun ist sie zweifach geimpft, und der Wunsch, ihre Liebsten wiederzusehen und das neue Haus zu besichtigen, konnte endlich erfüllt werden.

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Noch einmal den Sohn wiedersehen

So oft sind es kleine, bescheidene Wünsche, die an uns herangetragen werden. Selbstverständlichkeiten für Menschen, die sich einer guten Gesundheit erfreuen dürfen, unüberwindliche Hürden für die, bei denen das nicht mehr der Fall ist. Frau H. beispielsweise ging es „nur“ darum, ihren Sohn noch einmal wiederzusehen. Er hat das Down Syndrom und lebt in einem Wohnheim. Dort aus eigener Kraft hinzukommen, ist weder der schwerkranken Seniorin noch ihrem ebenfalls angeschlagenen Ehemann möglich.

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